Ursprünglich stammt der Avocado-Baum aus Mexiko in Südamerika. Es handelt sich dabei um ein immergrünes Lorbeer-Gewächs aus der Familie der Lauraceae. Heute wird die Avocado weltweit angebaut, zum Beispiel in Afrika, Australien, Israel, Kalifornien und Spanien. Mittlerweile gibt es weltweit mehr als 400 Kultursorten. Die Frucht des Avocado-Baumes kann bis zu 1,5 kg wiegen und erinnert optisch an eine Birne.

Je nach Sorte hat sie eine rötlich-braune, schwarze oder klassisch grüne Schale. Die bekanntesten Sorten sind die „Hass“ mit ihrer warzigen Haut, die „Nabal“ mit der glatten Oberfläche und die „Furte“, die eine besonders dünne Haut.

Die Avocado-Frucht

Avocado-Früchte werden meist in unreifem Zustand gepflückt, damit sie auf den langen Transportwegen keinen Schaden nehmen. Wie die Banane, die Mango oder die Birne zählt sie zu den klimakterischen Früchten, die bei Zimmertemperatur nachreifen. Nach einigen Tagen, wenn die Schale ihren Glanz verliert und etwas nachgibt, schmeckt die Avocado am besten.

Das Fruchtfleisch der Avocado hat einen leicht nussigen, cremigen Geschmack. Die Frucht lässt sich mit einigen Drehbewegungen vom Kern trennen oder einfach schälen. Sie kann sowohl pur als auch vielfältig zubereitet in Dips oder Soßen verzehrt werden. Ein langes Garen oder Warmhalten ist jedoch nicht empfehlenswert, weil ansonsten Bitterstoffe freigesetzt werden.

Das Öl der Avocado

Avocados

Avocadöl wird aus dem fettigen Fruchtfleisch der Avocados gewonne. Hochwertiges natives Avocadoöl besitzt eine gelblich-grüne bis grüne Farbe und ist eher trüb. Bildquelle: barmalini / Shutterstock.com

Die Avocado-Frucht hat von allen bekannten Gemüse- und Obstsorten den höchsten Fettgehalt. Deshalb wird neben der Frucht selbst auch das Avocadoöl, welches aus dem Fruchtfleisch der Avocado gewonnen wird, als Lebensmittel verwendet. Hochwertiges natives Avocadoöl besitzt eine gelblich-grüne bis grüne Farbe und ist eher trüb. Dies hängt von der Avocado-Sorte und dem Herstellungsverfahren ab. Blasse Farben deuten auf Raffinationsprozesse hin. Natives Avocadoöl ist im Handel auch mit den Attributen „grün“ beziehungsweise „roh“ erhältlich.

Gleichzeitig kommt Avocadoöl in der Kosmetik- und Pharmaindustrie zum Einsatz. Es wird von der Haut gut aufgenommen, zieht schnell ein und verbessert aufgrund der enthaltenen Vitamine A und E sowie der ungesättigten Fettsäuren das Hautbild. Häufig wird es als Anti-Aging-Öl, Intensivpflege (bei trockener oder unreiner Haut) oder Haarpflege (bei spröden Haaren) eingesetzt.

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Inhaltsstoffe von Avocadoöl

Ähnlich wie die Öle aus den Früchten des Sanddorn-Strauchs und der Olive, handelt es sich bei Avocadoöl um ein Fruchtfleischöl. Die reifen Früchte des Avocado-Baumes dienen als Grundlage für die Herstellung des Öls. Je nach Sorte, Herkunft und Art der Herstellung enthält Avocadoöl folgende Vitamine, Fettsäuren und sekundären Pflanzenstoffe:

  • Lecithin
  • Squalen
  • Carotinoide
  • Vitamine A, D, E
  • Ölsäure (47 bis 70 Prozent )
  • Linolsäure (9 bis 15 Prozent )
  • Palmitinsäure (15 bis 23 Prozent )
  • Palmitoleinsäure (5 bis 13 Prozent )
  • Phytosterine (Phytosterole)
  • Stearinsäure (etwa 1 Prozent )
  • α-Tocopherol (je 100 Gramm etwa 12 bis 15 Milligramm)

Typisch für Avocadoöl ist der 6 Prozent hohe Anteil an unverseifbaren Phospholipiden (Lecithin), Phytosterolen und den fettlöslichen Vitaminen A, D und E. Auch die farblose und ölige Flüssigkeit Squalen, die einen wesentlichen Teil des hauteigenen Hydro-Lipid-Filmes darstellt (5 bis 12 Prozent), zählt zu den unverseifbaren Komponenten. Hinzu kommt ein verhältnismäßig geringer, aber wichtiger Anteil an Alpha-Tocopherol (12 Milligramm auf 100 Gramm). Dabei handelt es sich um einen haut- und stoffwechselaktiven Inhaltsstoff, der auch in Oliven- und Sojaöl vorkommt.

Der Anteil an Linolsäure (ungesättigte Fettsäure) in der Avocado liegt nur bei 9 bis 15 Prozent. Dagegen ist der Gehalt an gesättigter Palmitinsäure sehr hoch. Durch deren abschirmende Wirkung, die Stearinsäure ebenfalls aufweist, ist Avocadoöl relativ hitzeunempfindlich. Palmitinsäure hat die Eigenschaften eines Schutzfilms. Dadurch ist es möglich, das Öl kurz zu erhitzen. Temperaturen über 75° Celsius sowie längeres Erhitzen sind dennoch zu vermeiden, um den Abbau des wertvollen Alpha-Tocopherols zu verhindern.

Einfach ungesättigte Palmitoleinsäure besitzt regenerative Eigenschaften und kommt zusammen mit Palmitinsäure und Stearinsäure häufig in pflegenden Rezepturen für fett- und feuchtigkeitsarme Hautzustände zum Einsatz. Lecithin, ein Phospholipid, kommt als Element der Zellmembran in pflanzlichen und tierischen Zellen vor. Es ist reich an ungesättigten Fettsäuren und dient als Quelle für Linolensäure und Ölsäure. Carotinoide gehören zu den sekundären Pflanzenstoffen, die als gesundheitsfördernd, jedoch nicht als essentiell für den Menschen gelten.

Herstellung von Avocadoöl

Der richtige Erntezeitpunkt wird durch Messen des Fettgehaltes beziehungsweise anhand der Farbe der Avocado-Frucht festgestellt. Diese weist einen Ölgehalt von 40 bis 80 Prozent  im trockenen Zustand auf. Drei Arten der Ölgewinnung werden unterschieden:

  • Extrahieren der harten, nicht entkernten Früchte
  • Zerkleinern und Zentrifugieren der weichen, entkernten Früchte bei 90°Celsius
  • Zerkleinern und Zentrifugieren der weichen, entkernten Früchte ohne Erwärmung (die Zellwände werden enzymatisch zerstört)

Das rohe Avocadoöl, das auf diesen Wegen gewonnen wird, hat eine grüne bis dunkelgrüne Farbe, besitzt einen leichten charakteristischen Geruch sowie einen milden Geschmack und wird zumeist raffiniert.

Die Ölgewinnung mit 2- und 3-Phasen-Dekantern

Sowohl das 2-Phasen-System als auch das 3-Phasen-System kommen heute zum Einsatz und bringen am Ende erstklassige Ergebnisse hervor. Bei der klassischen 3-Phasen-Variante wird jedoch mehr Frischwasser verbraucht. Somit handelt es sich bei dem 2-Phasen-System um die umweltfreundlichere und wirtschaftlichere Variante. Hier werden Ausbeuten zwischen 80 und 90 Prozent  erzielt. In der Vorbehandlung werden die Avocados entkernt und enthäutet. Anschließend gelangen sie in einen Desintegrator und in einen Malaxeur. Der Dekanter trennt die Masse in eine Ölphase und in entöltes Fruchtfleisch. Zuletzt wird das Öl mit Hilfe eines Polier-Separators von kleinsten Verunreinigungen befreit. Das Ergebnis ist ein klares Öl in höchster Qualität.

Avocadoöl selbst herstellen

Bei der industriellen Herstellung von Avocadoöl werden die Früchte kaltgepresst. Dies ist im Haushalt nicht möglich. Dennoch kann das Öl der Avocado auch zu Hause hergestellt werden. Dafür werden zirka zwei Kilogramm überreife Avocado-Früchte sowie etwas Kokosnussöl benötigt. Die Früchte müssen im ersten Schritt entkernt, geschält und in kleine Stücke geschnitten werden. Anschließend werden sie mit dem Kokosnussöl und etwas Wasser in einem Mixer so lange püriert, bis eine sämige Konsistenz entsteht. Unter ständigem Rühren wird die Masse dann so lange gekocht, bis sie eine dunkle Farbe erhalten hat. Im letzten Schritt wird die Masse in eine mit einem Baumwolltuch ausgekleidete Schüssel gegeben. Nach einer Abkühlphase von etwa einer Stunde kann das Avocadoöl ausgedrückt und in ein verschließbares Glas abgefüllt werden.

Wirkungen von Avocadoöl

Wirkung von Avocadoöl

Avocadoöl wirkt sich positiv auf Haut und Haare aus. Bildquelle: Kamil Macniak / Shutterstock.com

Avocadoöl hebt sich von anderen handelsüblichen Pflanzenölen deutlich ab. Aufgrund der speziellen Inhaltsstoffe besitzt es vorzügliche Wirkstoff-Eigenschaften. Deshalb kommt es nicht nur als Basisöl in kosmetischen Präparaten zum Einsatz, sondern es erfüllt weitere kosmetische Zwecke. Schon früher benutzten die Menschen in den Ursprungsländern der Avocado das Öl, um die Haut vor dem Sprödewerden und Austrocknen zu schützen.

Lange Zeit wurde der hohe Vitamingehalt des Avocadoöls mit der hautpositiven Wirkung in Verbindung gebracht. Neuere Untersuchungen führen diese jedoch eher auf den Anteil an unverseifbaren Inhaltsstoffen zurück. Der Gehalt an Phytosterinen sorgt für eine hohe Spreitfähigkeit. Deshalb lässt sich das Öl besonders gut auf der Haut verteilen und wird von dieser schnell aufgenommen. Palmitoleinsäure macht es gut verträglich. Es ist für die Anwendung auf geschädigter und sensibler Haut geeignet, fördert die Zellregeneration und unterstützt die Feuchtigkeitsbalance nachhaltig und sichtbar. Es ist für zertifizierte Naturkosmetik zugelassen und genießt dort hohes Ansehen.

Die Wirkungsweisen von Avocadoöl im Überblick:

  • Es zieht rasch ein und macht die Haut weich.
  • Es spendet Feuchtigkeit und mindert kleine Fältchen.
  • Es bekämpft Verhornungen und rissige Fersen und macht sie geschmeidig.
  • Es besitzt eine entzündungshemmende Wirkung und hilft gegen Mitesser und Pickel.
  • Es lindert Juckreiz und hemmt Infektionen bei regelmäßiger Anwendung.

Avocadoöl als „Begleitservice“

Der sogenannte „Gleitschienen-Effekt“ ermöglicht es Avocadoöl, andere Wirkstoffe einer Ölmischung oder einer Emulsion mit in die Haut zu nehmen. Dadurch wird die Effizienz und Wirksamkeit von Kosmetikprodukten deutlich verbessert. Durch das Emulgiervermögen des Avocadoöls wird dieser Effekt noch verstärkt. Die Benetzung der Haut mit dem Pflegeprodukt und die Versorgung mit den natürlichen Wirkstoffen werden optimiert.

Nebenwirkungen von Avocadoöl

Bei der sachgemäßen Anwendung des Avokado-Öls als Kosmetikprodukt oder Nahrungsmittel treten keine Nebenwirkungen auf. Einzig der Duft des Avocadoöls könnte störend wirken, weil er sehr dominant ist. Bei einer nachgewiesenen Avocado-Allergie sollte das Öl nicht verwendet werden.

Anwendungen von Avocadoöl

Aufgrund der verschiedenen Vitamine und Nährstoffe kommt Avocadoöl zunächst als Lebensmittel zum Einsatz. Fettreich und nahrhaft wie die Avocado ist, ist sie vom Speiseplan nicht mehr wegzudenken. Sie eignet sich für deftige Hauptgerichte, feine Vorspeisen und sogar als Zutat in Süßspeisen findet sie bei Kennern Verwendung.

Da die Avocado in Verbindung mit Sauerstoff schnell braune Stellen aufweist, wird sie entweder direkt vor dem Verzehr zubereitet oder ihr empfindliches Fruchtfleisch wird geschützt. Hierzu eignet sich Zitronensaft ganz ausgezeichnet. Allerdings sollte man nicht zu viel davon verwenden, um den typischen Eigengeschmack der Avocado nicht zu sehr zu beeinträchtigen.

Wegen seiner wundheilenden, regulierenden, zellregenerierenden und pflegenden Eigenschaften wird es zudem in Pflegeprodukten verarbeitet. Es kann pur verwendet werden oder in einem Kosmetik- bzw. Hygieneprodukt enthalten sein, zum Beispiel in:

  • Hautpflegeprodukten (Duschgel, Seife, Butter, Creme, Milch, After-Sun-Creme),
  • Haarpflegeprodukten (Shampoo, Spülung, Serum, Kur, Sprühtonic) sowie
  • Babypflegeprodukten.

Besonders geeignet ist Avocadoöl für trockene bis sehr trockene sowie barrieregestörte und sonnengeschädigte Haut. Es wirkt sich ebenfalls günstig bei schuppender Haut (zum Beispiel auch bei Neurodermitis) aus, was sich auf den Gehalt an Phytosterinen und Vitaminen zurückführen lässt. Avocados können püriert und mit einer handelsüblichen Hautpflege vermischt als Kurpackung für trockene Hände und Füße verarbeitet werden.

Ebenfalls beliebt ist die Vermengung von Haushaltszucker mit Avodacopüree. Versorgt man die trockenen Hautpartien großzügig mit dieser Masse und belässt sie für etwa 10 Minuten an Ort und Stelle, können die Wirkstoffe ihre Arbeit tun. Das Ergebnis ist geschmeidige Haut, die wieder mehr Spannkraft und Feuchtigkeit hat.

Wer das Avocadoöl in unverdünnter Form auf rissige und trockene Haut auftragen möchte, sollte ein Wattepad dazu verwenden. Um die Haut, die sich um die Fuß- und Fingernägel herum befindet, zu pflegen, empfiehlt sich der Einsatz eines Wattestäbchens. Mit einem unangenehmen Fettfilm muss nach der Behandlung nicht gerechnet werden, weil das Öl wie erwähnt rasch einzieht.

Avocadoöl für die Haare

Avocadöl für die Haare

Haarpflegeprodukte mit Avocadoöl eignen sich besonders bei trockenen und strapazierten Haaren. Bildquelle: Tolikoff Photography / Shutterstock.com

Avocados sind nicht nur gesund für den Körper und eine köstliche Ergänzung in der Küche, sie sind auch gut für das menschliche Haar. Durch die wertvollen Fettsäuren und den hohen Fettanteil machen Avocados strapaziertes und trockenes Haar gesund, glänzend und geschmeidig. Im Handel sind verschiedene Glanz-Packungen sowie feuchtigkeitsspendende Kuren erhältlich, die Avocadoöl beinhalten. Verbraucher sollten beim Kauf von Produkten mit Avocadoöl auf den Gehalt achten. Denn wenn der Anteil unter 2 Prozent liegt, ist die Wirkung nur marginal. Für alle diejenigen, die in der heimischen Küche selber Haarpflegeprodukte mit Avocadoöl herstellen wollen sei gesagt, dass Haarkuren sich unkompliziert und schnell selbst zubereiten lassen.

Für eine Avocado-Haarkur kann wahlweise das Fruchtfleisch von reifen Avocados (2 Stück) oder Avocadoöl (2 EL) verwendet werden. Aus dem Fruchtfleisch oder dem Öl sowie je 2 Esslöffel Olivenöl und Sonnenblumenöl und einigen Spritzern Zitrone wird eine Mischung hergestellt. Diese kann anschließend sanft einmassiert werden. Nach 20 bis 30 Minuten sollte die Mischung gründlich mit warmem Wasser ausgespült werden. Eine regelmäßige Anwendung schützt das Haar vor dem Austrocknen und spendet Feuchtigkeit auch für die Kopfhaut.

Eine andere Möglichkeit ist eine Intensiv-Haarkur mit Avocadoöl. Hierbei wird das Öl (oder das Avocado-Fleisch) direkt ins Haar gegeben. Der Kopf wird anschließend mit einer Folie bedeckt. Nach einer Einwirkzeit von einer Stunde kann das Öl mit etwas Shampoo wieder ausgewaschen werden. Eine noch intensivere Wirkung wird erzielt, wenn das Öl über Nacht einwirkt. Brüchige Stellen können repariert werden, das Haar erhält einen schönen Glanz.

Damit die Pflege- und Glanzwirkung noch länger anhält, empfiehlt sich die Anwendung einer Wochen-Kur. Hierzu werden lediglich ein Esslöffel Avocadoöl und ein Esslöffel Honig benötigt. Beides muss gründlich vermischt werden. Einmal wöchentlich wird diese Kur dann auf das feuchte Haar gegeben und leicht einmassiert. Bei regelmäßiger Anwendung verbessern sich der Feuchtigkeitsgehalt der Haare sowie die Haarstruktur deutlich.

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Avocadoöl für die Haut

Avocadoöl für die Haut

Avocadoöle und mit Öl angereicherte Cremes oder Masken pflegen die Haut nach dem Auftragen und wirktenunterstützend bei der Zellneubildung. Bildquelle: Lucky Business / Shutterstock.com

Avocadoöl ist ein äußerst vielseitiges Produkt. Es pflegt die Haut nach dem Auftragen und wirkt unterstützend bei der Zellneubildung. Insbesondere zur kosmetischen Korrektur von Narbengewebe ist es enorm hilfreich, denn es sorgt für bessere Heilung und sanfte Übergänge zur gesunden Haut. Wird das Avocadoöl frühzeitig angewendet, können deutliche Narbenbilder fast gänzlich vermieden werden. Das Öl zieht schnell ein und macht die Haut geschmeidig.

Es ist für alle Hauttypen geeignet, sowohl für trockene und fettige Haut als auch für Mischhaut. Bei Letzterer verfeinert das Öl grobe Hautporen und wirkt sogar entzündungshemmend. Langfristig angewendet verhilft Avocadoöl deshalb zu einem klaren Hautbild, mehr Spannkraft und Vitalität. Auch bei trockener und geschädigter Haut wirkt das Avocadoöl Wunder.

Hierfür sorgt unter anderem das enthaltene Biotin. Es schützt nachhaltig vor Umwelteinflüssen und sorgt dafür, dass die Haut mehr Feuchtigkeit aufnehmen kann. Fältchen werden bei längerer Anwendung ausgeglichen, Hautschuppen gehören der Vergangenheit an. Außerdem lassen sich raue Ellbogen und Knie durch die Verwendung von Avocadoöl stark reduzieren.

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Gesichtsmaske mit Avocadoöl selber machen

Wer sich und seiner Haut etwas Gutes tun möchte, sollte sich von Zeit zu Zeit eine Gesichtsmaske mit Avocadoöl gönnen. Diese sind in Drogeriemärkten und Apotheken erhältlich, können aber auch ganz leicht selbst hergestellt werden. Die enthaltenen Nährstoffe, Vitamine und ungesättigten Fettsäuren pflegen die Haut nachhaltig.

Nachfolgend ein Beispiel für eine pflegende Quark-Öl-Maske:

Zutaten

  • 1 Esslöffel Quark
  • 1 Esslöffel Avocadoöl

Zubereitung

Mit Hilfe einer Gabel müssen beide Zutaten solange verrührt werden, bis sich eine streichfähige Masse gebildet hat. Dann wird die Avocadoöl-Quark-Masse unter Aussparung der Augen und des Mundes auf das Gesicht aufgetragen. Nach einer Einwirkzeit von etwa 15 Minuten kann die Maske mit lauwarmem Wasser wieder abgewaschen werden.

Avocadoöl und Quark wirken zusammen als Feuchtigkeitsspender. Gleichzeitig werden kleine Hautfältchen aufgepolstert. Die Haut fühlt sich glatter und weicher an. Auch Pickel werden durch die entzündungshemmende Wirkung bekämpft.

Avocadoöl in der Küche

Avocadoöl für die Küche

Avocadoöl ist gesund und schmeckt zu kalten und warmen Gerichten Bildquelle: vanillaechoes / Shutterstock.com

Die Avocado zeichnet sich im Vergleich zu anderen Früchten durch einen sehr hohen Nährstoffgehalt aus. Sie enthält kaum Fruchtsäure und Zucker und besitzt einen angenehmen nussartigen Geschmack. In der Regel sind bis zu 70 Prozent der Frucht verwertbar.

Es gibt zahlreiche Methoden, Avocados in der Küche zu verarbeiten. Zunächst kann das Fruchtfleisch einfach auf ein Butterbrot geschmiert und mit etwas Salz bestreut werden. Das Fleisch der Avocado beziehungsweise Avocadoöl wird nicht selten auch als Butterersatz verwendet.

Auf den Philippinen und in Taiwan püriert man Avocados mit Zucker und Milch und trinkt den Mix anschließend als Dessert. In Südamerika wird sogar Eis aus Avocados hergestellt. In Indonesien werden sie zur Herstellung eines Getränkes mit Kaffee, Milch und Rum benötigt und in Japan nutzt man sie gerne für Sushis.

Sowohl das Fleisch der Avocados als auch das aus den Früchten gewonnene Avocadoöl betonen den Geschmack einer Speise auf besondere Weise und wirken abrundend mild. Avocadoöl ist ideal zum Braten von Fleisch, Fisch, Toast und Geflügel geeignet. Darüber hinaus passt es zu Gemüsen und Salaten sowie Pilzen, Spinat, Artischocken, Auberginen, Spargel oder Mais. Kartoffel-, Reis- oder Nudelsuppen verleiht Avocadoöl eine leichte grüne Farbe. Ebenso lässt es sich wunderbar mit anderen Ölen (Olive, Mandel, Nuss, Sonnenblume) kombinieren und geschmacklich abstimmen. Vielfach wird es auch zu Frischkäse und Eiern sowie in Pesto und Dips verwendet.

Rezept mit Avocadoöl: Avocado-Pistazien-Pesto

Zutaten

  • 2 Avocados
  • 80 Gramm Pistazien
  • 50 Gramm Pecorino
  • 5 Zweige Basilikum
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Esslöffel Zitronensaft
  • 1 Esslöffel Orangensaft
  • 1 Teelöffel Orangenschale
  • 4 Teelöffel Avocadoöl
  • Cayennepfeffer
  • Salz

Zubereitung

Grob gehackte Pistazien ohne Öl in einer Pfanne rösten. Avocados entsteinen und halbieren. Das Fruchtfleisch herausschaben und mit dem Zitronensaft zerstampfen. Knoblauch fein würfeln. Die Avocado-Masse mit Knoblauch, Pistazien, Orangenschale, Orangensaft und dem Avocado-Öl zu einer Paste verrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Nun das Basilikum waschen und in kleine Streifen schneiden. Den Pecorino-Käse reiben und mit dem Basilikum unter das Pesto mischen. Guten Appetit!

Avocadoöl kaufen

Prinzipiell kann man Avocadoöl im gut sortierten Feinkostläden kaufen, in Reformhäusern oder im Internet in auf Gesundheitsprodukte spezialisierten Shops. Wenn man die Beratung zu einem Produkt schätzt, ist man in Feinkostläden oder Reformhäusern sicher besser aufgehoben. Allerdings wird die Auswahl an Avocadoölen relativ begrenzt sein, sodass höchstwahrscheinlich keine vergleichende und objektive Beratung zur Qualität des Avocadoöls stattfinden wird. Reformhäuser oder Feinkostläden pflegen Kooperationen zu einigen Großhändlern, werden aber ein einzelnes Produkt aufgrund einer etwas höheren Qualität nicht von einem weiteren einzelnen Händler bestellen.

Der große Vorteil eines Online Kaufs in auf Gesundheitsprodukte spezialisierten Online Shops wie z.B. natrea.de bereits eine Vorauswahl von Produkten anhand ihrer Wertigkeit stattgefunden hat. Konsumenten können somit sichergehen, dass sie auch wirklich qualitativ hochwertige Produkte bestellen können. Interessenten erhalten im Internet außerdem detaillierte Informationen zu den Produkten und deren Inhaltsstoffe, welche meist über die Inhaltsangaben auf den Verpackungen der Produkte im Fachhandel hinausgehen.

Andererseits bieten die Online Shops auch eine Bestellung zum Bestpreis und in der Regel ohne Versandkosten an. Die Produkte im Fachhandel sind dagegen etwas teurer, da man die Beratung und Ladenmiete über die Preise der Produkte decken muss.

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